Secret of Mana

Secret of Mana

Mysteriöses Gemurmel. Nachhallende Klaviertöne. Der Held, das Mädchen, und die Koboldin. Der riesige grüne Mana Baum. Flamingos. Das Intro von Secret of Mana dürfte bei so einigen Super Nintendo Fans nostalgische Erinnerungen wecken.

Donkey Kong Country

Donkey Kong Country

1994 hing (viel zu früh für meinen Geschmack) bereits die nächste Konsolengeneration in der Luft. Ende des Jahres erschienen in Japan sowohl Sonys PlayStation als auch der Sega Saturn. Bei Nintendo konnte man hingegen die als “Projekt Reality” betitelte nächste Konsole lediglich anteasern, es sollte noch eine ganze Weile bis zum Start des Nintendo 64 dauern.

Breath of Fire II

Breath of Fire II

Der in schwarz weiß dargestellte Anfang von Breath of Fire II zeigt uns den jungen Ryu, der von seinem Vater, dem Dorfpriester, einen Auftrag bekommt: Ryu soll seine Schwester Yua suchen, die mal wieder ausgebüchst ist. Er findet sie schließlich am nahegelegenen Berg bei einem riesigen schlafenden Drachen, zu dem Yua eine Verbindung zu haben scheint. Nachdem Ryu sie nach Hause geschickt hat, schlendert er selbst zurück in den Ort. Nur um festzustellen, dass hier absolut nichts mehr stimmt: Plötzlich erinnert sich keiner der Bewohner mehr an Ryu oder seine Familie.

Breath of Fire

Breath of Fire

Obwohl Breath of Fire II, III und IV prägende Rollenspiele für mich waren, kam ich erst letztes Jahr, pünktlich zum 25. Jubiläum der japanischen Erstveröffentlichung 1993 dazu, den ersten Teil der Reihe nachzuholen. Dass ich es damals noch nicht gespielt habe lag hauptsächlich daran, dass die Super Nintendo Version nur in Japan und den USA vertrieben wurde. Als Breath of Fire 2001 für den Game Boy Advance auch in Europa neu aufgelegt wurde war ich in meinem Videospieler-Tiefschlaf, und kam erst Jahre später dazu, mir den Port zu besorgen.